Der arbeitsmedizinische Fall zeigt, dass im Friseurhandwerk nicht nur Chemikalien, sondern auch natürliche Pflanzenprodukte relevante Berufsallergene sein können.
Atemwegsbeschwerden gehören neben Hautekzemen zu den häufigen Gesundheitsproblemen im Friseurberuf. Die Atemwegssprechstunde am IPA ermöglicht Betroffenen im Sinne der Individualprävention eine frühzeitige Beratung, Untersuchung und Prävention.
Das Exposom umfasst alle Umwelteinflüsse. Ein internationales Konsortium unter Beteiligung des IPA untersucht die Gesamtheit körperfremder Stoffe im menschlichen Organismus.
Welche Effekte hat das Tragen von Masken auf Atmung, Kreislauf und das subjektive Belastungsempfinden von Kindern und Jugendlichen im Unterricht? Eine Studie des IPA untersuchte 8- bis 14-Jährige während regulärer Unterrichtsstunden.
Im Interview mit Dr. Stephan Fasshauer, Hauptgeschäftsführer der DGUV, blicken wir auf die aktuellen Herausforderungen und die Bedeutung der Forschungsinstitute für die Unfallversicherungsträger.
In der digitalen Poliklinik des IPA sind interne digitale Patientenakten, medizinische Geräte und Administration über ein innovatives Praxismanagementsystem für die Arbeitsmedizin vernetzt.